
Gut vorbereitet für Job und Karriere im Ausland
REDLINE WIRTSCHAFT, München 2008
bestellen: External linkwww.redline-wirtschaft.de
Inhaltsverzeichnis
Anmerkung
Vorwort
1. Reiz des Fremden und kulturelle Besonderheiten Ausreisegründe und Erwartungen
Kulturelle Besonderheiten in fremden Ländern
2. Globalisierung und Trends
Was bedeutet Globalisierung?
Was bedeutet Diversity?
Abwandern in guter Hoffnung
3. Alternativen auf dem Arbeitsmarkt in deutsch- und englischsprachigen Ländern
Österreich
Schweiz
Großbritannien
Irland
Australien
Neuseeland
Kanada
USA
4. Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt
Wie gehe ich vor, was muss ich wissen, wo finde ich Auskunft?
Welche Kompetenzen und Berufserfahrungen biete ich an?
Wo werden meine Qualifikationen gebraucht?
Welche persönlichen Voraussetzungen sind bei einer Auslandstätigkeit wichtig?
Was kommt auf mich und meine Familie zu?
Checkliste "Vorbereitung"
5. Stellensuche und Bewerbungsstrategien
Stellensuche
Analyse von Stellenanzeigen
Bewerbungsunterlagen
Online-Bewerbungen
Initiativbewerbungen
Auswahlverfahren
Checkliste "Bewerbung"
6. Ankommen und Einleben in der neuen Umgebung
Alles ist anders als daheim
Kulturschock
Auslandsaufenthalt als Chance für neue Erfahrungen
Checkliste "Einleben"
7. Erfahrungen im Ausland
Prozess der Interkulturalisierung
Berichte von Auswanderern und international tätigen Expatriates
8. Rückkehr in die Heimat
Rückkehr, warum und wann?
Wiederkehr nach Deutschland
Checkliste "Rückkehr"
Anhang
Das ABC des Reisens
Links: Organisationen für Auslandserwerbstätige
Länderspezifische Informationen
Checkliste "Umzugsdurchführung"
Menschliche Entwicklung und Geschlechterparität weltweit
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Über die Autorinnen
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Soft Skills für die internationale Zusammenarbeit
2. Auflage 2008, Beltz-Verlag, Weinheim und Basel
bestellen: Externer Linkwww.beltz.de
Inhaltsverzeichnis – Contents
1. Danksagung – Acknowledgments
2. Für Führungskräfte und Interessierte – For Managers and Interested Others
3. Einführung – Introduction
Steckbriefe der Delegierten – Brief Description of the Delegates
Workshop der Culture-Puzzles-Group –
Culture-Puzzles-Group Workshop
1. Das Meeting: Auftrag der internationalen Gruppe – The Meeting
2. Die Erkundung: Weggehen für eine neue Sichtweise – The Exploration
3. Das Resultat: Nutzen für das Unternehmen – The Result
Kultur-Dimensionen – Cultural Dimensions
1. Kulturinterpretationen – Cultural Interpretations
2. Landeskulturprofile – National Culture Profiles
Konzepte und Empfehlungen – Concepts and Recommendations
1. Interkulturelles Organisationslernen – Intercultural Organizational Learning
2. Auslandskarriere für Partner/innen – Double-Career-Resolution
3. Interkulturelles Lernen durch Filme – Intercultural Learning Through Film
Anhang – Appendix
1. Resümee – Summary
2. Epilog– Epilogue
3. Literatur – Bibliographie
4. Interkulturelle Kompetenz – Intercultural Competence
5. Stichwortverzeichnis – Index
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inklusive Saudi-Arabien
So wird Ihre Geschäftsreise zum Erfolg
REDLINE WIRTSCHAFT, Heidelberg 2008,
in Kooperation mit der Wirtschafts Woche, 14,90 €
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung
1. Geografie
1. Beschreibung der Golfregion
2. Golf-Anrainerstaaten
3. Klima und Wetterverhältnisse
4. Infrastruktur
5. Mobilität
2. Geschichte und Politik
1. Historischer Überblick
2. Entstehung des Islam
3. Politisches System
4. Weltsicht und Selbstverständnis der Golfstaaten-Araber
5. Beziehungen zu Deutschland
3. Gesellschaft und Kultur
1. Bevölkerung
2. Werte, Traditionen, Eigenarten
3. Religion und Ethik
4. Kunst
5. Sport
4. Wirtschaft
1. Wirtschaftsinformationen
2. Wichtige Branchen
3. Außenhandel und Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland
5. Besonderheiten im arabischen Geschäftsleben
1. Arbeitskultur und –gepflogenheiten
2. Kulturelle Unterschiede, die das Geschäftliche beeinflussen
3. Erwartungen der arabischen Geschäftspartner
4. Dos and Don´ts
5. Geschäftskleidung
6. Begrüßung, Vorstellung und Smalltalk
7. Titel und Ehrentitel
8. Meetings und Verhandlungen
9. Teamarbeit
10.Präsentationsstil
11.Geschäftseinladungen und Geschenke
12.Recht und Verträge
13.Korruption und Bakschisch
14.Kontakte, Netzwerke und Sponsoren
15.Frauen im Geschäftsleben
6. Die wichtigsten Business-Städte
Abu Dhabi – Vereinigte Arabische Emirate
Dubai – Vereinigte Arabische Emirate
Doha – Katar
Manama – Bahrain
Riad – Saudi-Arabien
Kuwait-Stadt – Kuwait
7. Praktische Informationen von A – Z
1. Anreise und Reise vor Ort
2. Apotheken und Gesundheitsmaßnahmen
3. Ausweise und Visa
4. Außenhandelskammern
5. Autofahren und Verkehr
6. Deutsche Zeitungen
7. Deutschsprachige Ärzte
8. Diplomatische Vertretungen
9. Essen und Trinken
10.Feiertage und Feste
11.Fluggesellschaften
12.Geld und Geldautomaten
13.Kirchen
14.Mietwagen
15.Öffnungszeiten
16.Reisezeit
17.Sicherheit
18.Taxifahren
19.Technische Daten
20.Telefonieren und Notruf
21.Touristinformationen
22.Trinkgeld
23.Zeitverschiebung
8. Kleiner Sprachführer
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Über die Autorin
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Lektion 3 in Interkulturelles Management
Management Circle Edition, Eschborn 2008
bestellen: Externer Linkwww.mc-edition.de
Inhaltsverzeichnis
1 Kulturenvielfalt und Global Business
1.1 Ziele des Kapitels
1.2 Globalisierung und Internationalisierung
1.2.1 Was ist Globalisierung
1.3 Wem nützt die Globalisierung
1.4 Was ist Internationalisierung?
1.5 Kulturenvielfalt und Identität
1.5.1 Was ist Diversity?
1.6 Kulturelle Vielfalt und rechtliche Grundlage
1.6.1 Was sagt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz?
1.7 Basics interkultureller Kompetenz
1.7.1 Was ist Interkulturalisierung?
1.7.2 Was ist interkulturelle Kompetenz?
1.7.3 Selbsteinschätzung: Wie bin ich
1.7.4 Fremdeinschätzung: Wie sind die Anderen
1.7.5 Resümee
1.8 Ihr Lernerfolg aus diesem Kapitel
1.9 Übungsaufgaben zu diesem Kapitel
2 Multikulturelle Organisationen und interkulturelle Kompetenz
2.1 Ziele des Kapitels
2.2 Organisationskulturen und Interkulturalisierung
2.2.1 Woraus besteht eine gut tragende Organisationskultur?
2.3 Monokulturelle oder multikulturelle Organisationskultur
2.3.1 Was ist eine multikulturelle Organisation mit Anspruch auf Inklusion persönlicher Vielfältigkeit und personaler Vielfalt?
2.3.2 Was heißt Inklusion im Diversity-Kontext?
2.4 Ihr Lernerfolg aus diesem Kapitel
2.5 Übungsaufgaben zu diesem Kapitel
3 Managing Cultural Diversity und Diversity Management
3.1 Ziele des Kapitels
3.2 Bedingungen für ein Diversity Management
3.2.1 Warum werden diese kulturellen Potenziale zu wenig genutzt
3.2.2 Was ist Managing Cultural Diversity
3.2.3 Was ist Diversity Management?
3.2.4 Was bedeutet das für ein Diversity Management
3.2.5 Welche Diversity-Ansätze gibt es?
3.3 Diversity-Initiativen und interkulturelle Kompetenz in der Praxis
3.3.1 In welchen Entwicklungsphasen befinden sich die Betriebe bzgl. Diversity-Initiativen?
3.3.2 Welche Prozessschritte zeichnen die Durchführung eines Diversity Managements aus?
3.4 Beispielhafte Diversity-Maßnahmen
3.5 Vorteile einer aktiven Diversity-Politik
3.6 Ökonomische Gründe, ethische und rechtliche Motive für ein Diversity Management
3.7 Statements, die nach Diversity-Trainings eingegangen sind
3.8 Übungsaufgaben zu diesem Kapitel
4 Musterlösungen der Übungsaufgaben
5 Literaturverzeichnis
6 Stichwörter
7 Endnotenverzeichnis
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Kultur - Struktur - Strategie
Béatrice Hecht-El Minshawi
Jutta Berninghausen
Simone Hartwig
IKO-Verlag, Frankfurt/Main 2007, 16,90 €
bestellen Externer Linkhttp://www.iko-verlag.de
Inhaltsverzeichnis
Diversity-Kompetenz
Grußwort Diversity Council, Kraft Foods Deutschland
Einleitung
Managing Diversity
Gesellschaftliche Bedingungen für Managing Cultural Diversity
1. Globalisierung und Europäische Integration
2. Internationalisierung und Interkulturalisierung in Ausbildung und Beruf
3. Corporate Compliance und Corporate Social Responsibility
4. Demographische Entwicklungen und Generatives Diversity Management
5. Fachkräftemangel, Migration und Wertewandel
6. Kulturelle Kreativität und internes emotionales System
Bausteine für eine Diversity-Kultur
1. Phänomen Vielfalt: Diversity und Diversity-Kompetenz
2. Plurale Identitäten und der Code of Communality
3. Inclusiveness – Persönliche Vielfältigkeit und personale Vielfalt im Betrieb
4. Von der monokulturellen zur multikulturellen Organisationskultur
5. Diversity Management: Veränderung und Neuorientierung
6. Zwei Seiten einer Medaille: Gesetzliche Richtlinien und Diversity-Ansätze
7. Verschiedene Diversity-Ansätze
8. Diversity als Chance: Die Charta der Vielfalt der Unternehmen und Organisationen in Deutschland
9. Prädikat: Diversity-Kompetenz durch Auditierung
10. Resümee
Praxisbeispiele
Entwicklungsphasen
Gemeinsames und Unterschiedliches
1. Hochschule Bremen
2. Kraft Foods Deutschland
3. Daimler AG, Werk Bremen
4. Beluga Shipping GmbH
5. Polizei Bremen
6. Resümee
Diversity-Auditierung
Architektur einer Diversity-Auditierung
1. Erfolgreiche Diversity-Auditierung
2. Diversity-Audit für ein Prädikat
3. Wirtschaftlichkeit durch Auditierung
4. Rahmenbedingungen für Unternehmen und Organisationen
5. Vorteile einer aktiven Diversity-Politik
Methoden und Instrumente für Diversity-Auditierung
1. Diversity-Kriterien, Handlungsfelder und Analyseinstrumente
2. Auditstruktur
3. Instrument zur Bewertung für ein erfolgreiches Diversity Management
Implementierung und Erfolgsmessung
1. Implementierung eines Diversity Management-Prozesses
2. Leitlinien und Betriebsvereinbarungen
3. Personalstruktur und Personalpolitik
4. Maßnahmen, Weiterbildungen und Programme
5. Betriebskultur und Kommunikation
6. Kundenorientierung, Produktentwicklung, Marketing
7. Controlling und Evaluierung
Anhang
Bibliografie
Stichwortregister
Autorinnen
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Trainingshandbuch
Béatrice Hecht-El Minshawi
Jutta Berninghausen
IKO-Verlag, Frankfurt/Main 2007, 21,90 €
bestellen Externer Linkwww.iko-verlag.de
Inhaltsverzeichnis
Prolog
Grußwort Dr. Kerstin Kießler
Grußwort Lutz H. Peper
Trainingsmodule
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Strategien für langfristigen Erfolg in den Golfstaaten
REDLINE WIRTSCHAFT, Heidelberg 2007,
24,90 €
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***Empfehlung der
Managementbuch.de-Redaktion:
"Ihr Buch wurde von der Managementbuch.de-Redaktion als eines der Besten seines Fachgebiets ausgewählt."
Inhaltsverzeichnis
Vorwort und Dank
Einleitung
Praktische Informationen für die Kooperation mit orientalischen Geschäftspartnern
Stichwortverzeichnis
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Success in Arab countries
Through the Depths of the Desert
The means to the end is more important than the end product itself.
This principle poses an intercultural challenge for Western business people, who focus on the goal, the contract, whereas their Arab business partners consider a good relationship to be much more important initially, and ‘squander’ a great deal of time on this aspect. Only when this has been achieved and trust has been established, should attention be turned to business talk.
Dr. Béatrice Hecht-El Minshawi guides us through this desert of cultural differences and possible ways you can respond to them.
Recycling Manazine 01 / 2008
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Profit durch Diversity-Kompetenz IV
Welche Vorteile hat ein Betrieb durch ein systemisches
Diversity-Management?
+++ Eine grundlegende Voraussetzung für die Implementierung von Diversity Management ist, dass persönliche Vielfältigkeit
der Mitarbeiter/innen und personale Vielfalt der Belegschaft als interne Ressource zur Erfolgssteigerung wertgeschätzt
wird. In einer Organisation muss Vielfalt identifizierbar sein. Alle Organisationsmitglieder bzw. Stakeholder können dazu
beitragen, Aktionen hin zu einer multikulturellen Organisation mit interkultureller Kompetenz zu unterstützen und so Diversity
zu einem integralen Teil der Organisation zu machen. +++
Personal.Manager 4/2007
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Profit durch Diversity-Kompetenz III
Was ist wichtig für die Planung eines Diversity Managements?Entwicklung von Diversity-Kompetenz
+++ Während Managing Cultural Diversity das bloße Umgehen mit kultureller Vielfalt meint, ist mit Diversity Management ein Management-Programm gemeint, was systematisch entwickelt und systemisch umgesetzt wird. Das Implementieren eines Diversity Managements in Unternehmen ist ein Culture Change, ein Veränderungsprozess für die Organisationskultur und geht nicht ohne das Topmanagement und das Engagement aller Stakeholder im Betrieb. +++
Personal.Manager 3/2007
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Profit durch Diversity-Kompetenz II
Wie funktioniert Managing Diversity als Management- und Führungskonzept?
Anregung durch Andersdenkende statt Anpassung
+++ Immer mehr Unternehmen fragen nach Diversity-Konzepten. Diese Betriebe haben mit kultureller Vielfalt in der Belegschaft zu tun und machen sich Gedanken, wie sie diese Diversität ihrer Mitarbeiter/innen nutzen können. Allerdings gehört es inzwischen auch zur guten Marktplatzierung vieler Organisationen, über Diversity zu reden. Hinter dem Konzept steht aber nicht nur eine moderne Idee, sondern ein handfestes Konzept zum Umgehen mit der Belegschaft, welches sich für den Betrieb durchaus lohnt. +++
Personal.Manager 2/2007
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Profit durch Diversity-Kompetenz I
Was ist Managing Diversity?
Erfahrungen mit kulturellen Unterschieden im Betrieb
+++ Die Globalisierung nimmt mit all ihren Vor- und Nachteilen ihren Lauf. Unternehmen lassen im Ausland produzieren. Arbeit verschwindet. Die demographische Situation in Deutschland ist prekär. Menschen verlassen die Betriebe und nehmen ihr Know-how mit. Mangel an Fachpersonal zeichnet sich bereits ab. Die Anzahl der Arbeitslosen ist noch immer sehr hoch und wird nie mehr weggehen. Dies betrifft besonders zugewanderte Personen. +++
Personal.Manager 1/2007
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Indisch für Anfänger
Indien ist nur eines der Länder, mit denen NEUSTA im Zuge der Globalisierung zusammenarbeitet. Im Seminar "Kooperation mit indischen Partnern" bei der Stiftung Interkultur haben NEUSTA-Mitarbeiter gelernt, kulturelle Stolperfallen bei der Zusammenarbeit mit indischen Partnern zu vermeiden.
NEUSTA Newsletter 06/2007, Bremen
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Regeln für den Orient
Der Weg zum guten Geschäft ist wichtiger, als das Produkt zu besitzen.
+++ Türöffner im Orient sind kleine Herzensbotschaften und respektables Verhalten. Ausgeprägtes Hierarchiebewusstsein und Respekt Älteren und Autoritätspersonen gegenüber, prägt das Verhalten im privaten und beruflichen Umfeld. Das System, das dahinter steckt, regelt auch den Umgang zwischen Frauen und Männern. Es braucht Zeit, das zu verstehen. Die sollten Sie sich auf dem Weg zum guten Geschäft nehmen. +++
Personal.Manager 3-4/2006
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Kulturelle Vielfalt
Herausforderung für Menschen und Organisationen
In diesem Beitrag erfahren Sie
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Report der Evaluierung
Managing Cultural Diversity in Bremen und Bremerhaven
Die demographische Situation in Deutschland ist prekär. Die Anzahl der Arbeitslosen steigt. Dies betrifft prozentual besonders zugewanderte Personen. Unternehmen lassen im Ausland produzieren. Es ist notwendig, Lohnarbeit und Arbeiten neu zu definieren und qualifizierte Migranten und Migrantinnen in Arbeitsbereiche zu integrieren. Menschen sind verschieden. Vielfältige Lebens- und Arbeitskonzepte werden unerlässlich, zudem spielen demographische Entwicklungen eine zunehmend wichtige Rolle. Dramatische Anforderungen zwingen zu Richtungsänderungen.
Equal Bremen, 2005
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